Du willst nicht jemand werden, der Videos von sich postet.
Das ist ein Unterschied. Ab dem 20. September gehen sechs Selbstständige dreißig Tage lang genau da durch. Zusammen.
Mirco LarsenZwanzig Jahre Marken, davon einige als Creative Director. Von sechsstellig auf null und zurück. Ich kenne die Fallen, weil ich in jeder einzelnen gesteckt habe.
Du kannst dir vornehmen, dich jetzt endlich zu zeigen. Vielleicht hast du das sogar schon ein paar Mal.
Dann sitzt du vor der Kamera. Du weißt, was du sagen willst. Du drückst auf Aufnahme. Und plötzlich klingt alles ein bisschen falsch.
Also noch mal. Noch mal. Noch mal. Irgendwann lässt du es. Nicht für immer, nur für heute.
Du hast gearbeitet. Vielleicht sogar ziemlich viel.
Nur gezeigt hast du dich nicht.
Der letzte ist der einzige ehrliche. Die anderen sind Begründungen, die du dir selbst abkaufst, weil sie erwachsen klingen.
Das nennt man dann Prokrastination. Nur erklärt das Wort nichts. Du schiebst ja nicht alles auf.
Du lieferst auf vielen Ebenen. Zuverlässig sogar. Nur schau mal, welche das sind.
Es sind die, die alles so lassen, wie es ist. Für das eine, das etwas verändern würde, ist dann keine Zeit.
Weil alles um dich herum ziemlich gut damit funktioniert.
Für dreißig Tage gehst du mit fünf anderen raus. Nicht raus aus deinem Leben. Raus aus der Idee, dass du das wieder allein hinkriegen musst.
Ihr macht jeden Tag ein Video. Ihr veröffentlicht. Ihr schaut hin. Ihr macht weiter.
Du musst dafür kein Content Creator werden. Du trainierst, dich zu zeigen. Das Video ist dafür praktisch, weil es sich nicht wegdiskutieren lässt. Entweder du hast etwas gesagt oder nicht.
Manchmal merkst du, dass du ausweichst. Manchmal merkst du es nicht. Dann sieht es jemand anders. Und du siehst dasselbe bei ihm.
Nicht deine Zielgruppe. Nicht deine Community. Nicht sechs Menschen, die sich gegenseitig erzählen, wie mutig sie sind.
Sechs, die sich dreißig Tage lang nicht mehr so leicht rausreden können. Weil alle wissen, worum es geht.
Ich wusste, es muss sich irgendwas ändern. Ich möchte irgendwas ändern, weiß aber nicht was. Und das hat genau den Painpoint getroffen.
Ich brauche Verbindung, um mich sicher zu fühlen. Wenn man sich ein bisschen kennt, entsteht Vertrauen, und dann kann man einfach in die Gruppe schreiben: Ich habe hier ein Problem.
In der Gruppe sehen wir: Ich bin nicht allein mit dem Problem. Man darf diese Last von den Schultern nehmen.
Du erzählst mir, wo du stehst. Was du verändern willst. Und was bisher immer dazwischenkommt.
Danach bekommst du meine Perspektive darauf. Nicht automatisch, nicht aus einem Fragebogen. Ich schaue mir an, was du erzählst und was ich von dir sehe.
Du bekommst eine schriftliche Blindspot-Analyse. Die gehört dir.
Dann entscheidest du. Du kannst damit allein weiterarbeiten. Oder du kommst mit.
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Nein. THAT’S ME. ist keine Challenge, es ist ein Prozess. Du kannst hier nicht dreißig Tage irgendwas erzählen und am Ende behaupten, du hättest dich gezeigt.
Es geht nicht um möglichst viele Worte. Es geht darum, was du sichtbar machst, wenn du sprichst.
Nein. Hier lernst du keine Hooks, keine Algorithmen und keine Schnitttechnik.
Wenn du das suchst, bist du an der falschen Adresse.
Ja. Dreißig Tage lang, öffentlich.
Nicht gesammelt. Nicht wenn es passt. Jeden Tag.
Deine Blindspot-Analyse aus dem Gespräch liefert die ersten Ansatzpunkte. Am Auftaktsonntag schauen wir gemeinsam darauf. Einen fertigen Contentplan brauchst du nicht.
Dann nicht. Du bekommst deine Blindspot-Analyse trotzdem. Was du danach damit machst, entscheidest du.
Ich heiße Mirco Larsen. Journalist, Creative Director, Geschäftsführer, Musiker, Rennfahrer. Mitgründer von The Human Identity Process. Gearbeitet habe ich unter anderem für Asklepios, Wormland, Vapiano, Homann und Mitsubishi.
Ich kenne nicht nur Positionierung, ich kenne die psychologischen Fallen, in die man läuft, wenn man sich selbst zur Marke macht. Weil ich in jeder einzelnen davon gesteckt habe.
Du wirst dabei nicht zu jemand anderem.
Du siehst dich nur aus einer Perspektive, die du vorher nicht hattest. Die entsteht aus den Fragen, die du dreißig Tage lang beantwortest. Und aus einer Gruppe, die da ist, wenn die Zweifel kommen.
Dann nimmst du die Kamera, drückst auf Aufnahme und sagst, was du sagen willst. Ohne dass dafür vorher ein anderer Mensch aus dir werden musste.