Du bist gut in dem, was du tust. Nur weiß das kaum jemand.
Du lieferst Premium. Neue Aufträge kommen dennoch nur aus dem Netzwerk oder über eine Empfehlung.
Irgendwas hält dich davon ab, sichtbar zu werden. Was genau, ahnst du vielleicht schon. Meistens braucht es nur einen klaren Blick und einen Impuls von außen, dann platzt der Knoten.
Ich sehe das, was du nicht siehst.
30 Minuten, kostenlos. Danach bekommst du schriftlich, was dich bremst.
Mirco Larsen
15 Jahre Brand Strategy und Creative Direction
Facilitator für Aufstellungsarbeit
Du zahlst für deine Unsichtbarkeit.
Du bist ein Geheimtipp. Wer dich nicht über eine Empfehlung kennt, sucht online, findet dort jemanden, der schlechter ist als du, und bucht ihn.
Weil man ihn sieht.
Warum kluge Menschen online plötzlich langweilig werden.
Vor Menschen redest du gut, und du weißt genau, was du zu sagen hast. Im Kundengespräch zeigst du dich sogar von deiner persönlichen Seite.
„Ich verlange von meinen Kunden sehr viel privaten Einblick, und dann gebe ich auch den gleichen zurück.“
Reels findest du trotzdem unerträglich, weil du dich nicht ansehen kannst. Sobald die Kamera läuft, kommt dir jeder Satz belanglos vor und du dir selbst lächerlich.
Du siehst dich nicht so, wie andere dich sehen. Du siehst eine Version von dir, die du am liebsten verstecken würdest. Glaubst du zumindest.
Du hast es auch mit KI versucht. Rausgekommen ist ein Text, den jeder aus deiner Branche hätte posten können.
„Die letzten drei Jahre habe ich dieses ganze Thema Branding auf KI abgewälzt, obwohl ich die ganze Zeit weiß, dass es Quatsch ist. Aber ich wünsche es mir so sehr, nicht sichtbar sein zu müssen.“
So einen Post lässt du hin und wieder vielleicht noch zu.
Spannend ist das, was du nicht sagst.
Beispielpost, in dem alles Persönliche geschwärzt ist. Lesbar bleibt nur: Ich helfe dir, eine optimale Website zu bauen.
In deinem inneren Team sitzt ein Saboteur.
Er tarnt sich als Anspruch oder Vernunft. Er erzählt dir, dass alles gut ist, wie es ist, und gibt nichts frei, was nach dir klingt.
„Auf der einen Seite: Ich bin gut, wie ich bin. Ich muss da nichts ändern.“
Du kennst ihn unter anderen Namen. Er sitzt in deinen blinden Flecken und redet dir Glaubenssätze ein. Weil er damit immer wieder durchkommt, wird ein Muster daraus. Seine Stimme nennst du inneren Kritiker.
Ich helfe dir, ihn zu identifizieren.
Dann sieht man dich.
Ich habe zwölf Jahre in der Notaufnahme gearbeitet.
Wer dort reinkommt, liest keine Schilder. Er sucht ein Gesicht, das ihm in einem Satz sagt: Du bist hier richtig.
Auf deine Startseite kommen Menschen im selben Zustand. Sie haben ein Problem, das sie nachts wach hält, und zehn Sekunden Geduld.
Deshalb helfe ich dir, diesen einen Satz zu finden.
Alles andere, was man über eine optimale Website liest, kommt danach.
Der Satz ist das Schwerste. Die Seite drumherum ist schnell zu bauen.
Du nimmst ein Reel auf, schaust es dir an und stellst es online. Die Seite von dir, die du so lange zurückgehalten hast, kommt an. Das merkst du an den Kommentaren.
Wer deinen Post liest, hört dich darin, egal ob du ihn selbst geschrieben hast oder die KI.
Die nächste Anfrage kommt von jemandem, der dich online gesehen hat. Empfehlungen bekommst du weiterhin, nur hängt dein Geschäft nicht mehr an ihnen.
Ich kenne meinen Saboteur nur zu gut.
Ich bin Journalist, Marketer und Facilitator für Aufstellungsarbeit. Fünfzehn Jahre lang habe ich in Brand Strategy und Creative Direction gearbeitet, unter anderem für Mitsubishi, Vapiano und Asklepios.
Hinter Rollen und Titeln, hinter Websites und Marken habe ich mich fast zwanzig Jahre lang versteckt. Der Preis dafür waren Abhängigkeiten.
Ich weiß, welche inneren Blockaden einen davon abhalten, wirklich sichtbar zu werden.
Vier Stufen. Nach jeder entscheidest du neu.
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Blindspot-Call
Wo dein Saboteur dir reinredet.
Ich analysiere, wie du dich zeigst, und benenne zwei deiner blinden Flecken konkret. Für den ersten gibt es einen Prompt, mit dem du dort sofort aufräumst. Beides bekommst du nach dem Gespräch schriftlich, auch wenn du nichts weiter buchst.
Blindspot-Call buchen -
Die Freigabe
Du lernst deinen Saboteur kennen.
Du weißt, wann er auftaucht, was er dir einredet und was du ihm entgegensetzt. Du kennst deinen Archetyp und damit die intrinsische Strategie hinter deiner Marke. Dazu bekommst du einen Prompt, der schreibt wie du, und drei fertige Posts.
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THAT'S ME.
Dreißig Tage gegen deinen Saboteur.
In THAT'S ME setzt du deine Strategie gegen ihn um, zusammen mit fünf Selbstständigen, denen es genauso geht.
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Der Auftritt
Bis Sichtbarkeit selbstverständlich ist.
Du kennst deine blinden Flecken und weißt, wie dein Saboteur arbeitet. Drei Monate lang schärfst du jetzt immer wieder den Blick auf dich selbst, mit systemischen Übungen und an deinem eigenen Material. Wir bleiben dran, bis dein Auftritt sitzt.
Fragen
Was kostet das?
Das hängt davon ab, wie tief du einsteigen willst. Der Blindspot-Call ist kostenlos, danach investierst du zwischen 690 und rund 9.000 Euro netto. Was ich dir zusage: Jede Stufe zeigt dir etwas an dir, das du vorher nicht gesehen hast, und bringt dich weiter.
Ist das ein Positionierungskurs?
Nein. Ich gehe davon aus, dass du deine Positionierung kennst. Bei deiner Markenkommunikation unterstütze ich dich gern als Sparringspartner und Creative Director. Im Kern geht es aber darum, dass du eine gesunde Perspektive auf deine Marke bekommst und selbstbewusst kommunizierst.
Ist das Therapie?
Nein, und auch kein Ersatz dafür. Wir arbeiten an deiner Marke und an der Perspektive, aus der du auf dich selbst schaust.
Bleib nicht länger ein Geheimtipp.
Blindspot-Call buchenErst mal lesen?
Drei Arten, sich unsichtbar zu machen, als PDF per Mail.